Not macht erfinderisch:
Weil Keno in seiner Anfangszeit weder alleine zu Hause bleiben konnte noch Auto fahren mochte,
musste eine andere Transportmöglichkeit her.
Beide Shiba Inus mögen gerne auf dem Fahrrad mitfahren,
wenn sie müde sind oder wenn es zu heiß zum laufen ist.
Nun ist unser Shiba-Mobil stadtbekannt und wir ernten immer lächelnde Gesichter, wenn unsere Mitmenschen erst den einen Hund vorne im Fahrradsitz entdecken
und dann den 2. Hund im hinteren Fahrradkorb.
Frau Dr. Sibylle Lindenberg von der shz hielt folgenden Schnappschuss für die regionale Presse fest: